Warum Balkonsolar?

Eine Balkonsolaranlage (oft auch „Stecker-Solaranlage“, „Steckdosen-Solarmodul“, „Balkonkraftwerk“, „Guerilla Solar“, „Mini-Solaranlage“ usw. genannt) bezeichnet einfach eine kleine, kompakte, frei installierte Solaranlage, die meist aus einem oder zwei Photovoltaikmodulen, sowie einem Mikrowechselrichter besteht. Diese Anlage wird per Stecker direkt an den Haushaltsstromkreis angeschlossen und produziert Solarstrom, der fast vollständig direkt verbraucht wird. Insbesondere Kühlschränke, Klimatisierung oder Stand-by Verbräuche, die auch untertags anfallen können mit einem Balkonmodul versorgt werden.

Der große Vorteil ist die unglaublich einfache Installation. Auspacken, aufbauen, einstecken – fertig. Ein Solarmodul hat die Maße 1 x 1,7 Meter, meist findet man unkompliziert einen Platz, zum Bespiel an einer Wand montiert nimmt das Modul kaum Platz weg. Im Vergleich zu herkömmlichen Aufdach-Solaranlagen spart man sich also eine Menge Aufwand, nicht zuletzt auch Papierkram. Noch dazu können auch Nicht-Eigentümer eine Balkonsolaranlage auf ihrem Balkon, im Garten, auf einem Gartenhaus oder wo auch immer betreiben.

Hier geht’s zu den Golfstrom Stecker-Solaranlagen

Direkt nach der Installation kann die Stromerzeugung beginnen, bei einem Modul ergibt sich schnell ein jährlicher Ertrag von 300 Kilowattstunden, bei zwei Modulen das doppelte also 600 Kilowattstunden. Mit 600 Kilowattstunden könnte man zum Beispiel 3.000 bis 4.000 km mit einem Elektroauto zurücklegen. Für jede selbst erzeugte Kilowattstunde muss keine Kilowattstunde aus dem Netz gekauft werden, damit spart man knapp 30 Cent pro Kilowattstunde. Pro Jahr sind das somit 90 oder gar 180 Euro vermiedene Stromkosten. Und da ein Modul gut und gerne 25 Jahre oder mehr hält, beträgt die Ersparnis mehrere tausend Euro.

Aber nicht nur die Kostenersparnis, sondern gerade auch die Umweltfreundlichkeit sprechen für eine Balkonsolaranlage. Der vom Balkonmodul produzierte Strom ist CO2-frei und durch den vermiedenen Kohlestrom oder Strom aus Gaskraftwerken ergibt sich schnell eine CO2-Einsparung von 300 kg pro Jahr (bei zwei Modulen). Klingt wenig? 300 kg des Gases CO2 ist so viel, wie in 60.000 Luftballons passt. Jede Anlage, auch eine kleine Stecker-Solaranlage leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Würde auch nur jeder zehnte Haushalt in Deutschland mitmachen mit nur einem Modul, wären das schon zusätzliche 1,3 GW installierte Solarleistung (das entspricht der Leistung eines ganzen Atomkraftwerks).

„Es ist eine Energierevolution wenn man Strom plötzlich selbst produziert. Damit entlasten Sie nicht nur Ihren Geldbeutel sondern beschleunigen auch den unvermeidlichen Wandel zu einer nachhaltigen Energieversorgung.“

Es spricht also nichts gegen eine eigene Balkonsolaranlage. Deshalb wird sie auch von verschiedensten Seiten empfohlen. Etwa die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), die Bürgerinnen und Bürger aufruft, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten die Stromproduktion selbst in die Hand zu nehmen. „Es ist eine Energierevolution wenn man Strom plötzlich selbst produziert. Am einfachsten geht das mit dem Anschluss eines Solar-Gerätes nach DGS Standard. Damit entlasten Sie nicht nur Ihren Geldbeutel sondern beschleunigen auch den unvermeidlichen Wandel zu einer nachhaltigen Energieversorgung.“

Und damit ihr so wenig Aufwand habt, wie möglich, haben wir zwei Komplett-Sets für euch konfiguriert. Entweder mit einem oder zwei Hochleistungssolarmodulen, Qualitäts-Wechselrichter und verschiedenen Montagematerialien zur Auswahl. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos. Nur noch auspacken, aufbauen, einstecken und los geht’s. Energiewende war noch nie so einfach!

Unsere Stecker-Solaranlagen schon ab 495 € inkl. Versand

Für weitere Informationen zu Stecker-Solaranlagen können wir dir die Website der DGS sehr empfehlen:

Hier geht’s zur Website der DGS zum Thema Stecker-Solaranlage